Tromsø – in der Luft

Also wenn man ehrlich ist.. und das bin ich ja fast immer… dann ging es bei dem ganzen Trip ja nur um eines.

NORDLICHT

Aber von vorne.

Kaum angekommen am Mittwoch nachmittag ging es zum ersten Mal mit einem Guide in die Dunkelheit, auf der Suche nach Polarlichtern.

Ich mach es kurz. 1,5 h in den Süden brachte zwar eine Wolkenlücke, aber mehr auch nicht.

Also Donnerstag mit einem anderen Guide in die andere Richtung.

Wir fuhren 1 h durch den Regen und plötzlich hielt der Bus, der Guide sprang raus und sagte. Auf gehts, raus mit euch, Nordlichter.

Und dann 2 h lang ein Hammer Schauspiel am ganzen Himmel.

Wir hatten einen perfekten Standort nur mit ein paar Häusern und einen freien Blick in alle Himmelsrichtungen. Und den brauchten wir auch.

Aber jetzt geniesst… 2h Nordlichter chronologisch.

Von 19:19 bis 21:17

Und dann wurde es bewölkt und ich war fast froh. Anstrengend so zwei Stunden pure Begeisterung.

All diese Fotos sind mit rd. 3-8 sec Belichtungszeit erstellt worden. So entsteht die Farbe.

Mit dem blossen Auge ist es auch faszinierend, aber halt nicht bunt.

Island 11 – das Drama um Polarlichter

Um Polarlicht zu fotografieren müssen drei Sachen zusammen kommen.

Die entsprechende Sonnenaktivität, das Wetter und die Lokation…

Naja und dann darf man nicht zu blöd sein oder zu langsam…

Zwei halbwegs taugliche Bilder hab ich

Und das Handy hat als Scout auch noch eins geschossen

Wenns dann vorbei ist, weil zu dichte Wolken sind, dann blödelt man halt so rum und macht Landschaftsfotos im Dunkeln

Der Mond hilft dabei