Einmal im Jahr gibt es Augsburg Open, da sieht man hinter die Kulissen von allerlei Spannendem. Dieses Jahr war ich in der Basilika St. Ulrich und Afra, zufällig meine Lieblingskirche.


wie ich finde, eine der schönsten Kirchen Augsburg, nur Moritz kann da mithalten.

und da vorne wo sichs spiegelt, bin ich getauft worden, irgendwann vor vielenvielen Jahren.

Diesmal gings aber um die Orgeln.

da links oben gings los mit der kleineren und neueren Orgel.

Die Marienorgel, nur 100 Jahre alt und damit echt jung.


cooler Blick von oben auf den Altar.

aber jetzt zur grossen Orgel, knappe 400irgendwas Jahre alt, in den Achtzigern renoviert (ich kann mich echt noch erinnern, wie die Orgel nach der Renovierung eingeweiht wurde)


es gibt zwei Wege rauf. Die Mozartstiege, eng, dunkel, 17. Jahrhundert und das „moderne Treppenhaus“ aus dem 18. Jahrhundert.

Oben erstmal profan, der Chor braucht ja auch Notenständer.

oben angekommen wirds erstmal atemberaubend. „Nur“ 17m über dem Kirchenboden, aber wow, was für ein Blick.

Wahnsinn oder, gut dass ich vor 2 Jahren in London meine Höhenangst verloren habe.



da kann man sich nicht sattsehen, parallel wird die Orgel erklärt und immer wieder Stücke angespielt.


wirklich Wahnsinn, was eine Orgel an verschiedenen Tönen erzeugen kann. Flöten, Trompeten, Geigen, ….
Sehr sehr spannende und tolle 2,5h Orgelführung.

und dann noch diese wichtige Aussage als Abschluss:
