2 Stunden auf Schüsseln starren

Kunst ist ja unendlich vielfältig.

Man nehme ein geniales altes Gebäude, hier die Warenbörse in Paris

Man baue ein Wasserbecken ein, mit einer minimalen Strömung

Und setze in dieses Wasser Porzellanschüssseln unterschiedlicher Grösse.

Fertig ist ein gigantisches Kunstwerk

Ob statisch oder bewegt, faszinierend

Und wenn es leerer wird, dann hört man es auch besser.

Mit Ton gucken:

Jetzt noch ein paar Impressionen

Später fielen dann durch den Eingang die letzten Sonnenstrahlen ein

Total begeistert und zufällig richtig angezogen

Klasse Haus, eindrucksvolles Kunstwerk

Paris – dem Taschen Louis sein Museum

Ein Witz das Ganze.

Nicht nur dass in dem Museum keine einzige Handtasche zu sehen ist.

Es ist Wasser im Keller.

Kinder verschwinden. Wahrscheinlich müssen sie Eimer holen.

Da muss der Wasserrohrbruch irgendwo sein. Da läufts rein in die Bude

Dach hat es auch kein vernünftiges.

Keine eindeutige Struktur. Permanent treppauf treppab.

Ein Durcheinander auch beim Runterschauen

Hätten sich mal ein Beispiel nehmen können an den Architekten in La Defense da hinten. Grad, klar, schöne Schachteln

Auch von Aussen, unmöglich.

Anständige Spiegelungen gehen da natürlich auch nicht.

Also der Gehry der das gebaut hat, nenene.

Fondation Louis Vuitton – wenn man grade Wände mag, hat man da nix verloren.