Es war wieder Sneak bei der Lighthouse Fotoschule. Das bedeutet immer, man weiss nicht genau, auf was man sich als Teilnehmer einlässt. Es ist immer etwas, dass es als Kurs noch nicht gab.
Wir hatten schon Dinosaurier als Models, waren mit einem menschlichen Model auf dem Plärrer, haben im fast Dunkeln uns selbst fotografiert… Immer wieder überraschende und spannende Themen.
Diesmal war es auch wieder rätselhaft. Treffpunkt ein Supermarkt Parkplatz in Lechhausen.
Wir sind Stefan hinterhergefahren und standen… vor dem Eingang der historischen Wagenhalle in Lechhausen, in dem uns 5 alte Strassenbahnen und 3 Busse des Nahverkehrsmuseums als Model dienten.
Wunderbare alte und bestens gepflegte Strassenbahnen.
Sofort kamen bei allen Erinnerungen hoch.
In 2000 wurde dieses Modell endgültig ausser Betrieb genommen. Hätt ich nicht gedacht, dass es die da noch gab.
Scheibenwischer per Hand. Sensationell.
Skurrile Schilder.
Da war noch wenig Elektronik dabei.
Meine heutige Strossaboh die Oinser gibts schon lang. Auch wenn die Haltestellen inzwischen teilweise anders heissen.
Zu Schulzeiten bin ich hier abgefahren. Margaret. Eigentlich fuhren da nur Busse, aber das war schon damals die Ausrückstrecke und ab und zu hat uns eine ausrückende Strassenbahn mitgenommen.
Kaufen Sie sich lieber etwas Nettes… klasse Rat!
Also die war auch vor meiner Zeit.
Streifenkarten und Monatskarten. Kamen einem auch bekannt vor.
Man schwelgt wirklich sofort in Erinnerungen.
Bisserl Zeit für fotografischen Blödsinn blieb natürlich auch.
Die Strossaboh gehört zu Augsburg – heute wie damals. Und ich war schon als Kind Fan.
Danke Lighthouse Fotoschule für die klasse Idee und Danke dem Nahverkehrsmuseum für die viele Arbeit und Leidenschaft. Wir kommen wieder.
Achtung Cuteness Overload… Ich warne eindrücklich vor dem Lesen dieses Artikels.
Ein kleiner Vorgeschmack. Ja genau es ging zu den Rentieren.
Bisserl unnützes Wissen rund um Rentiere:
Die Jungs verlieren Anfang Dezember ihre Geweihe, so dass nur die Mädels jetzt noch Geweihe tragen. Und sie sind relativ klein, gehen mir grad so bis zur Hüfte.
Die Höhe reicht genau, um einen in den Hintern zu stupsen, wenn man auch mal aus dem Eimer essen will.
Und die haben sehr Hunger.. Oder vielleicht gönnen sie sich gegenseitig einfach nichts.
Und es sind viele, in dieser Herde 300 Tiere.
In einer echt hübschen Umgebung.
So jetzt zur Wahl Eures Lieblingsrentiers.
A) weisse Füsse, farblich sonst sehr gemischt. B) weiss mit SommersprossenC) D) oder E) mit den hübschen SchnauzenF) mit dem imposanten GeweihG) mit den GlubschaugenH) die neugierige weisseI) mit dem weichen kuschligen FellJ) das Model, das sich langsam in alle Richtungen gedreht hat, damit ich den perfekten Winkel erwischen konnte.
Heute nacht bei der Flut blieb die kleine Kegelrobbe Kevin allein zuhause. Er hat wohl den Wecker und damit das Einsetzen des ablaufenden Wassers verschlafen.
Die Eltern waren weg und er war allein.
Kevin musste daher alleine den weiten Weg von der Düne zum Wassersaum antreten.
Augenzeugen berichten von den Anstrengungen des kleinen Kerls, der sich mühsam und mit vielen Pausen gen Wasser robbte.
Unsere Fotografin hielt den glücklichen Moment fest, in dem Kevin wieder das sichere Meer erreichte.
Übrig blieben eindrucksvolle Abdrücke der Pfoten und die Spur ins Wasser.
Wir sind am Meer, am Meer sind Möwen. Hier in Wangerooge leider nicht wirklich arg viele. Eine Grossfamilie gibt es aber.
Die einzelnen Familienmitglieder will ich hier mal vorstellen.
Theodor ist der Kopf der Familie, bewacht das Familienanwesen auf der Buhne und ruft die Familie zusammen, wenn es Essen auf Beinen gibt. Er guckt immer böse, ist aber eigentlich sehr umgänglichElfriede, die Mama der ganzen Truppe. Kümmert sich dass alle zufrieden sind. Schnuffele, das Nesthäkchen, immer zu langsam beim Futterfassen und daher immer hungrigAlberto, die Austauschmöwe aus Italien. Ihn friert es permanent und er baggert die Mädels anSurfing Sven, der coole WellenreiterTim genannt der Tornado, bekannt für gewagte und spektakulär aussehende FlugmanöverKarl-Friedrich ist ein bißchen schüchtern, hats aber faustdick hinter den Ohren Egon der denkt er ist ein AdlerBerta, die Oma der Familie, der eine wehe Fuss handicapt sie nur, wenn sie was tun soll, dann tut der Fuss wieder sehr sehr wehDieter der Onkel der immer Witze macht, manchmal sind sie auch lustigSusi sieht schlecht, setzt aber nie ihre Brille aufGundelinde, die spiessige Tante aus Spiekeroog. Naja, ehrlichgesagt jeder ist froh, wenn sie wieder heimfliegt
Ein Grund sich in der ganzen Familie zu treffen ist, wenn Essen auf Beinen kommt. Da gibts diese Woche sone Frau in roter Jacke, die hatte harte Brezen aus Bayern dabei. Lecker!
Da ist dann echt immer richtig was los. Klasse.
Man kann beweisen, wie gut man fangen kann.
Oder dass man schneller ist als die anderen
Hey, schon aus? Kommst du morgen wieder? Menschen sollen sich nicht mit altbackenem Brot rumärgern, das nehmen wir euch gerne ab.