Heute nacht bei der Flut blieb die kleine Kegelrobbe Kevin allein zuhause. Er hat wohl den Wecker und damit das Einsetzen des ablaufenden Wassers verschlafen.
Die Eltern waren weg und er war allein.
Kevin musste daher alleine den weiten Weg von der Düne zum Wassersaum antreten.
Augenzeugen berichten von den Anstrengungen des kleinen Kerls, der sich mühsam und mit vielen Pausen gen Wasser robbte.
Unsere Fotografin hielt den glücklichen Moment fest, in dem Kevin wieder das sichere Meer erreichte.
Übrig blieben eindrucksvolle Abdrücke der Pfoten und die Spur ins Wasser.
Wir sind am Meer, am Meer sind Möwen. Hier in Wangerooge leider nicht wirklich arg viele. Eine Grossfamilie gibt es aber.
Die einzelnen Familienmitglieder will ich hier mal vorstellen.
Theodor ist der Kopf der Familie, bewacht das Familienanwesen auf der Buhne und ruft die Familie zusammen, wenn es Essen auf Beinen gibt. Er guckt immer böse, ist aber eigentlich sehr umgänglichElfriede, die Mama der ganzen Truppe. Kümmert sich dass alle zufrieden sind. Schnuffele, das Nesthäkchen, immer zu langsam beim Futterfassen und daher immer hungrigAlberto, die Austauschmöwe aus Italien. Ihn friert es permanent und er baggert die Mädels anSurfing Sven, der coole WellenreiterTim genannt der Tornado, bekannt für gewagte und spektakulär aussehende FlugmanöverKarl-Friedrich ist ein bißchen schüchtern, hats aber faustdick hinter den Ohren Egon der denkt er ist ein AdlerBerta, die Oma der Familie, der eine wehe Fuss handicapt sie nur, wenn sie was tun soll, dann tut der Fuss wieder sehr sehr wehDieter der Onkel der immer Witze macht, manchmal sind sie auch lustigSusi sieht schlecht, setzt aber nie ihre Brille aufGundelinde, die spiessige Tante aus Spiekeroog. Naja, ehrlichgesagt jeder ist froh, wenn sie wieder heimfliegt
Ein Grund sich in der ganzen Familie zu treffen ist, wenn Essen auf Beinen kommt. Da gibts diese Woche sone Frau in roter Jacke, die hatte harte Brezen aus Bayern dabei. Lecker!
Da ist dann echt immer richtig was los. Klasse.
Man kann beweisen, wie gut man fangen kann.
Oder dass man schneller ist als die anderen
Hey, schon aus? Kommst du morgen wieder? Menschen sollen sich nicht mit altbackenem Brot rumärgern, das nehmen wir euch gerne ab.
Ihr seid ja alle Augsburg Profis und wisst, dass wir sehr viele Brunnenfiguren haben.
Und viele der Brunnenfiguren sind ja witterungserprobt, haben schon viel zu ihren Füssen erlebt und gesehen und sind dadurch hart im Nehmen.
Georg und Neptun zum Beispiel. Die stehen da ganz friedlich das ganze Jahr auf ihren Plätzen und gucken zu, wie die Augsburger im Sommer unter ihnen essen und trinken.
Und ach das mit dem Schnee ist ihnen grundsätzlich auch nicht fremd.
Merkur genauso, er liebt den ganzjährigen Trubel um ihn rum.
Schnee findet er lästig, erträgt ihn aber tapfer. Seit Jahren. Immerhin gibt dann der kleine unten mal eine Ruh und hört auf die Sandalen aufzumachen.
Die Engel und Flügel sind ja nur in der Wintersaison da. Wenns mal schneit, ist das OK für sie. Sie würden sich jetzt eher über Aperolspritz Trinker unter ihnen wundern.
Herkules, ein spezieller Fall. Männlich, stark, haha aber so ein Weichei bei Schnee. Hat die letzten Jahre gern rumgejammert wenn es Schnee gab. Aber dieses Jahr.. alles anders.
Weil… die Damen hören ja zu.
Das erste Mal ohne Abdeckung haben die Damen erst zu seinem Mißfallen die Engel angeflirtet um jetzt zu jauchzen und kichern beim Schnee. Die finden Schnee nämlich absolut spitzenklasse.
Wenn wir schon von neuen Erfahrungen sprechen. Auch der Augustusbrunnen hat keine Abdeckung. Und Lech findet es gar nicht lustig. Der weisse Schnauzer ging ja noch aber dann. Hey… Hallo? Kümmert sich da keiner? Und dann auch noch diese Gerüche: Zucker, Alkohol, Bratwurst, Sauerkraut.
Auch die kleinen an den beiden Brunnen machen ihre Erfahrungen. von Lausbub über Spielkinder bis hin zum Bademantelträger.
So jetzt aber zu Cheffe… Cheffe Gustl ist Schnee gewohnt, er steht da komplett drüber. Gehört halt hier dazu.. in Rom hätte es das nicht.. Aber egal hier in SEINER Stadt ist das halt mal so.
Ausserdem ist wieder echt was los zu seinen Füssen. Glühmarkt… achso man sagt ja jetzt CKM zum Christkindlesmarkt. Tief einatmen, lecker… und am Abend ist der letzte Rest im Glühweinkessel immer für ihn.
Gestern abend war das ja schon ein bißchen arg viel Schnee. Er murmelte. „Naja heut nacht schüttel ich mich ein bißchen, wenn alle im Bett sind, dann geht das schon wieder.“
„Aber der mistige Schnee klebt wie sonst was und ist auch echt schwer. Das ist eklig. Unwürdig eines Kaisers.“
Grösstes Problem: Er sieht nichts. Er hat ja gern den Überblick und dirigiert die Leute rum.
Ausserdem: wie kriegt er jetzt seinen Feierabend-Glühwein?
Der arme Gustl.
Nachtrag: am Sonntag war die Sicht wiederhergestellt.. und die Versorgung war 1a.
Fotografisch genauso ein Erlebnis wie einfach selber drin baden
Die kleine fands auch klasse
So und was soll das… fragt ihr?
Im Haus der Kunst in München ist noch bis März 24 eine Ausstellung mit dem Titel „In other Spaces“. 12 Räume mit unterschiedlichen begehbaren Kunstwerken, in den man fühlt und anfasst und wahrnimmt.
Sehr genial!
Das ist ein Windkanal, den man begehen kann.
Ein Farbenrausch zum Durchgehen.
Nicht nur fotografisch gigantisch
Also mal wieder: Unbedingt empfehlenswert!
Kleiner Tipp: zweites paar Socken und eine Fusselrolle wären praktisch. Wollige Klamotten eher unpraktisch. Ach aber grad das war lustig. Wenn man abends zwischen den Zehen noch Federn rauszieht.
Also ein bißchen kennt ihr mich ja jetzt schon. Also fotografisch.
Ihr wisst… ich geh jeden Morgen in die Jakoberstrasse, danach an den Rathausplatz zu Gustl und wenn der zu weit weg ist, na dann geh ich halt jeden Tag um 6:30… an den Markusplatz.
Ich höre ganz oft, warum ich das mache. „Das ist doch immer alles gleich. Wird das nicht langweilig?“
Ich frage euch zurück: Sind das „gleiche“ Fotos?
„Der Markusplatz der sieht doch jeden Morgen gleich aus. Da tut sich doch nichts.“ Wirklich?
Auch hier bei den Gondeln gleiche Lokation, teilweise auf den Zentimeter genau gleich.
OK, sagt ihr. „Die Gondeln, das Wasser… die bewegen sich ja…“ Genau!
Gut hier hat sich krass was verändert. Die Lichterketten für den Advent wurden montiert. Das war herrlich. Später mehr.
Hier das wunderschöne Eck vom Dogenpalast.
Krass unterschiedlich oder.. Die Bilder sind von 4 aufeinander-folgenden Tagen, immer irgendwas um 7 Uhr rum.
„Aber der Turm, der Campanile… Der sieht echt immer gleich aus. Ein langweiliges Ding…“ Klar total langweilig.. seht selbst:
Also schon ganz nett unterschiedlich oder?
Wie entsteht das? Klar verändert sich mal das Wetter, das Licht, der Boden (Batschlach!!!)
Aber viel wichtiger ist: Ich sehe jeden Tag anders, bin müde oder nicht. Mal schlurpfe ich vor mich hin, mal hüpfe ich fast beschwingt. Mal gucke ich in jeden Hauseingang, mal schau ich viel nach oben, mal halt ich meine Kamera ganz tief an den Boden. Mal hab ich nen unscharfen Tag, mal nen schiefen, mal nen gaaanz geraden. Mal Details, mal Totalen. Mal hab ich nen total kreativen, gspinnerten Tag, mal eher einen dokumentatorischen.
Und dann gucke ich halt auch sehr genau hin. Suche nach Veränderungen, nach Licht und Schatten. Probier viel aus, werfe viel weg. Verzweifle und freu mich.
Und hab einen tierischen Spass daran.
Und dann hab ich „Projekte“
Oben das ganze (!) Gemälde von Canaletto von ca. 1735.
Unten hab ich versucht die gleiche Perspektive zu finden.
Das Original hängt übrigens im Schaezlerpalais.. in Augsburg…
Und schon traditionell: nach der Hauptstadt gehts nach Augsburg mit den tollen Lichtern.
Königsplatz, Annahof, Garten des Schaezlerpalais, Philippine Welser Strasse… lauter tolle Beleuchtungen.. Und wo häng ich wieder fast die ganze Zeit rum?
Genau, immer schön beim Gustl auf dem Rathausplatz.
OK, ich versuche mich in Objektivität.. Wir starten am Kö.
3 verschiedene Lichtinstallationen. Statisch, Bewegt, Pulsierend. Cool.
Gleich ums Eck zum ersten Mal dabei: der Annahof mit dem Hollbau.
Chillige Atmosphäre, ruhige Töne, ruhige Installation. Thema ist das Leben und Wirken von Elias Holl.
Jetzt ein bisschen laufen…
Im Schaezlerpalais war es künsterlisch, ein Gedicht wurde bebildert. Auch sehr sehenswert.
Ein Highlight war der Fuggerplatz mit Nebel und Lichtern.
Und.. um ehrlich zu sein… mit Regen noch schöner
So jetzt aber… ab zum Rathausplatz
Dieses Jahr drei 5minütige Videos mit unterschiedlichen Themen.
Holl mal rockig.
Gustl hats sehr genossen
Er war diesmal ja auch selber Thema.
Auch hier brachte der Regen besondere Anblicke
Also mein Fazit: Sehr genial wars wieder.
Und viele Grüße von der roten Frau, die hier so malerisch im Bild steht.
Jep, es ist Oktober. Alljährlicher Berlinbesuch mit Schwerpunkt auf abendliche Lichter.
Colours of Life – das diesjährige Motto des Festival of Lights.
Das tollste dieses Jahr war das Nebel-Licht-Kunstwerk von Re:Sorb am Marx-Engels-Forum.
Man nehme 4 Nebelmaschinen und drei Lichtquellen, die bunte Muster in die Luft malen.
Menschen und auch Regenschirme ergeben tolle Unterbrechungen durch ihre Silhouetten.
Wenn man sich umgedreht hat, sah man die Muster auch auf den Bäumen
Gleich daneben Platz 2 meiner persönlichen Hitliste. Der gute alte Turm.
Besonders amüsant, aber leider schwer zu fotografieren, die deutsche Produktion „enger Tunnel“, auf den Turm projeziert sieht es aus als ob übergrosse Leute im Turm stehen.
Tja und dann gibts eher so einzelne nette Sachen, ich muss gestehen, die Mappings auf dem Brandenburger Tor haben mich diesmal nicht so mitgerissen.
Bebelplatz erschlägt einen wie immer.
Am Potsdamerplatz waren einige tolle Einzelsachen.
Und irres Wasserspektakel:
Am Dom waren statische Einzelbilder
Der Regen am Samstag hat sein eigenes Kunstwerk gemacht:
Fazit: Sehr coole Kunstwerke wieder, bei Regen teilweise toller, teilweise äh.. eher nicht.
Jaja das sind zwei Extreme und ausserdem Stereotypen.. Das ist uns jetzt aber mal egal und wir kategorisieren anhand der Hauptdarsteller der genialen Abendführung im Zoo Augsburg mal ein bißchen wild rum. Wir werden auch sehen, dass sich das nicht ausschließt.
Helene Fennek, extrem entspannt hindrapiert. Auch im Schlaf definitiv ein Poser. (heisst wirklich Helene!)
Frau Löwin, in aller Coolness und Distanz ein extremer Poser. Fiel nur kurz aus der Pose als eine Fliege an den Ohren störte.
Hier muss ich nichts dazuschreiben oder.
Frau Tiger aber extrem genervt als der Alte gestört hat
Kategorie Ober-Schisser, eine der beiden Leopardinnen. Hat nicht mit der nächsten Gruppe der Abendführung gerechnet und sich zu spät versteckt.
Die andere Leopardin, die letzten Woche noch als Stofftier mit dem Rücken zum Publikum eher ein Schisser wurde spontan zum Kuschelkätzchen und Superposer.
Was für eine Schönheit und sie weiss das
Noch ganz frisch im Zoo und daher auf den ersten Blick als Poser mit noch a bissle Schiss eingewertet , die Antilopen.
Auch hier… klar. Auch ohne Schwanzfedern, die aufgrund Mauser gerade erst nachwachsen.
Front Row Schlange vs. Versteckte Schlange gleicher Art, das türkisblau ist nur die seltener vorkommende Färbung
Versteckt und doch ein Superposer? Oh ja.. das Chamäleon ist der Wahnsinn. Tut so schüchtern und hockt doch in der ersten Reihe.
Was für ein Wunderwerk der Natur, jedes äh Pixel kann eine andere Farbe annehmen.
Muster über Muster, das Zebra ist ein Schisser gefangen in einer Poser-Optik. Die Poser Fotografin ist übrigens mit Absicht drauf.. wegen rot und so… äh… behauptet sie. Poser halt.
Giraffe.. natürlich der WahnsinnsPoser. Das Publikum immer im Blick und stets die Schokoladenseite in die Kamera halten.
Leider schlug jetzt die Dunkelheit zu und die Dokumentation wurde schwieriger und schwieriger. Nur noch ein verpixeltes Bild eines im Schlaf aufgeschreckten und sofort posierenden Tiers.
Showman Seehund, der alles mitkriegen muss.
Fazit: Abendführungen sind genial, die Tiere sind entspannt und man sieht plötzlich auch die Schisser, weil sie meinen dass sie alleine sind. Hihi, erwischt.
So Mädels und Jungs, für heute wars das. Feierabend! Danke, dass ihr heute schön auf mich als Sonnenblume des Tages gehört habt.
Die Hitze nimmt uns ziemlich mit, die eine oder der andere schaut schon ordentlich matsche aus. Ich habe seit Tagen Bad Hair day… Blöde Hitze und die ganze Zeit das Gesicht in der Sonne.
Aber wir haben alle wieder tapfer durchgehalten für heute. Klasse!
Owei, da kommen doch noch zwei Fotografen. Also bitte nochmal Haltung und freundlich gucken.
Boa was hat der Typ für ein Teleobjektiv, bitte auch da hinten in der Mitte aufpassen, der visiert euch an.
Die andere sucht sich dafür die ersten Reihe aus, haha, nur ein 70mm Objektiv. Owei die geht aber nah ran. Bitte nicht wieder niesen, Elfriede.
Jetzt fängt sie das wischen an, weiss die bald was sie will.
Detlev du bist in der Mitte, stillhalten, der Rest kann sich bewegen.
Lavinia, sie hat dich entdeckt, du bist unsere Schönheit. Deswegen stehst du auch gleich in der ersten Reihe. Gib alles
So sie sind fertig, fahren gleich. Sagen was von Pizza… sehr gut.
Jetzt gehört das Feld uns… Musik an, Leute. Holt die Drinks.
Hallo, ich bin Egon. Ich bin ein Nachwuchssteinbock im Zoo Augsburg und geboren zu Höherem.
Sieht man oder. Ich bin stattlich und majestätisch. Und ein Bild von einem Steinbock.
Das ist der Chef hier im Zoo, seit Jahren. Rocky heisst er. Jaja er hat die grösseren Hörner, aber sonst. Naja, halt a weng altmodisch der Alte.
Ab und zu zettel ich Streit an. So probehalber… Kräftemessen… ihr wisst schon.
Ja gut Grösse ist schon ein Argument.
Ich glaub ich hau ab…
Jagt mich der Alte doch tatsächlich mehrmals um den Felsen. Mist der Alte ist noch ganz nett fit.
Ohhh der dreht komplett durch.
Bocksprünge.. da kommt der Begriff wohl her
Das gute ist, der war irgendwann so durchgedreht, er hat mich dann vergessen und ich konnte mich verstecken
Er hat dann noch weitere Runden gedreht, rauf runter… Bis er sich irgendwann beruhigt hat.
Ok, Rocky ist der Chef hier. Das hat er eindrucksvoll bewiesen. Ich gebs zu… ich kann mir von ihm noch einiges abschauen.
Das sind übrigens meine kleinen Geschwister, sind sie nicht süss.
Und das ist Mama mit dem kleinsten.
Tschüss, Euer Egon. Bis ganz bald im Augsburger Zoo.
Die Fotos hat übrigens meine Patentante Astrid gemacht, die hat mit uns beiden geschimpft nach der Aktion. Aber happy über die Bilder war sie schon. Und sie kann selber als Steinbock so ein bißchen Gezicke durchaus nachvollziehen.
Wenn ein Gebäude historisch ist, ein technisches Meisterwerk zu seiner Zeit war und immer noch ist. Wenn man rein kann, rauf, dran vorbei, drunter durch. Wenn es wunderschön ist und eine wichtige Funktion erfüllt.
Und wenn es sich… aber davon später mehr…
Darf ich vorstellen, mein tägliches und liebstes Fotomotiv in London. Egal von wo und wie.
Die Lady aller Brücken, die Tower Bridge
Good morning with breakfast at Towerbridge.
Wenn sie sich spiegelt, verwirrt sie die Leute gerne… Keine Tricks von mir hier… ich schwör…
Wunderbare Details
Rote Busse sehen auf ihr gleich noch besser aus
Sie mag Doppelbelichtungen, danke dafür
Wasser ist ihr Element.
Man kann im einen Turm rauflaufen und dann oben durch die Walkways in den anderen Turm rüber. Die erst vor ein paar Jahren eingebauten Glasböden sind ein lustiger Gag
Wenn man genau hinschaut, findet man herrliche Details wie der kleine geflügelte Helm auf den Laternen.
So jetzt aber zum Highlight… Ich habs schon so oft gesehen und bin jedesmal wieder begeistert.
Wenn sie sich öffnet, ist das einfach weiterhin faszinierend.
Nein, das ist nicht zu. Wir hüpfen nicht über eine 10 cm Schwelle.. Nach ca. 7 Versuchen waren die beiden Teile endlich sauber geschlossen. Passiert ca. 5 mal im Jahr.
Sodele, gleich endet es… die Lauditio auf mein Lieblingsfotomotiv und auch der Urlaub ist vorbei. Schnüff.
Als ich das letzte Mal 2006 in London in Urlaub war, hab ich mich in ein Gebäude verguckt. Da stand es noch relativ alleine aus der Menge der anderen Gebäude raus.
Natürlich bin ich deswegen gleich am ersten Morgen hin und habe es besucht/gesucht. Ich bin Richtung City gelaufen und hab mich einfach treiben lassen. Und immer wieder… spiegelte es sich.
Ah… also muss es gleich ums Eck sein. Ne wieder nicht…
Und dann.. Hallo Gherkin.
Mir gefällt das Gebäude, weil es kühn und elegant ist. Es hat eine tolle Fassade und ist von der Form her einzigartig. Es geht ihm nicht um Höhe und Spitze und „Hallo Hallo, hier bin ich“. Nein es steht da stabil und zuverlässig.
Sein Lieblingsnachbar ist das Lloyds Gebäude, das auch ein sehr sehr selbstbewusstes Gebäude ist.
In der City ist es ein wenig an den Rand gedrängt, was ihm aber egal ist. Es verträgt sich auch sehr gut mit dem Tower.
Es gibt herrlichste Spiegelungen in ihm und mit ihm
Und ich mag ja Gebäude, die meinen Blödsinn mitmachen und unterstützen.
Gürkchen, du bist mein Liebling der modernen Gebäude. Definitiv…
Aber leider gibt es da noch ein ganz anderes, das dich auf den zweiten Platz verdrängt.