Un sabato italiano

Die Zutaten: Farina, uova, semola, parmiggiano, aperol spritz, vino bianco, ricotta, limone, burro, salvia, pomodoro

Hmmm hab ich was vergessen? Ja : Divertimento e ridere.

Tris di Pasta, alles selber gemacht

Zuerst der Teig.

Dann Sorte 1: Ravioli mit Ricotta Parmesan Füllung an einer Salbei Butter

Optisch sehr schön und irre lecker!

Sorte 2: Tortellini, immerhin haben wir mehrmals in Bologna zugeschaut und das Originial Schneide Rädle vor Ort gekauft

Tortellini al limone mit Ricotta Zitronen Rosmarin Füllung und einer Zitronen Butter

Echt schwierig, man darf nicht zuviel Fülle nehmen und dann sieht das Falten einfach aus, aber… der Teufel liegt im Detail

Einen Profi gab es unter uns

Und so waren die Tortellini auch ein absoluter Top Genuss

Sorte 3: Tagliatelle con sugo pomodoro

Vergleichsweise deutlich einfacher in der Herstellung aber mit der geschmolzenen Tomatensosse mit Petersilie und Basilikum auch sehr sehr lecker.

Da lässt es sich geniessen in der Frühlingssonne

Danke Ruth und Jasper für das leckere Essen, den lustigen Tag und die 28374 Fotos mit 3 Kameras oder warens 4?

Bunt und Hypnotisch

Ok es geht weiss los…

Wir sind im Diözesanmuseum in Freising

Und warum wir hier sind? Seht genau hin.

Ja genau. Lichtkunst.

In einer ehemaligen Kapelle hat der Lichtkünstler James Turell etwas absolut fantastisches geschaffen

Ein sehr reduzierter weisser Raum ohne wirklich erkennbare Kanten und Wände. Alles rund, schief oder gar nicht da. Eine grosse Illusion, die mit unserer Wahrnehmung spielt und sie bös veräppelt.

Die Farben wechseln auf 4 Ebenen oder auf 273 Ebenen oder wie auch immer. Ganz langsam und plötzlich steht man in rot oder blau da.

Und – man muss sagen glücklicherweise – ist es nach 1,5 Stunden vorbei, weil sonst sässen wir da wohl immer noch… oder bis auch der letzte Akku leer gewesen wäre.

Ein hypnotischer Farbenrausch, spektakulär, laut und total still.

Wenn am Dienstag 6 Leute mit dem Auto durch Augsburg fahren und Hunderte zuschauen und jubeln

Dann hat das einen guten Grund, denn es gab was zu feiern für Augsburg und seinen Sport.

Diese sechs Augsburger waren bei Olympia in Paris und haben alle Augsburger stolz gemacht mit ihren Leistungen im Kanuslalom

Elena Lilik – Silbermedaille im Canadier

Noah Hegge – Bronzemedaille im Kayak Cross

Es war nicht so einfach an die beiden ranzukommen, da sich die Fotografen gegenseitig weggedrängelt haben.

Aber wenn man Geduld hat bekommt man so tolle Portraits.

Hier von der Olympiasiegerin von Tokio 2020 im Kayak Ricarda Funk.

Silbermedaille London 2012 und Bronzemedaille Tokio 2020, vierter Platz Paris 2024 im Canadier Sideris Tasiadis.

Es wurden hunderte Selfies geschossen.

Angestossen wurde auch. Amir Rezanejad (Refugee Olympia Team), Ricarda Funk, Stefan Hengst und Sideris Tasiadis.

Und Autogramme geschrieben und gesammelt.

Tolle Menschen, tolle Sportler, tolle Augsburger.

Da strahlt die Fotografin und vergisst hier und da abzudrücken vor lauter Freude und Stolz.

wo das Gute liegt so nah

Kennt ihr sie? Die gute Gontia ist ein Flussgeist und Namensgeberin von Günzburg.

Lang geplant, dann verschoben. Jetzt endlich war es soweit. Einlösen des Gutscheins von meiner Freundin Katrin für eine Günzburg Stadführung.

Anreise problemlos, die Rückreise eher so mittel. Aber ich nutze die Zeit für diesen Blog.

Günzburg verspricht einiges.

idyllischer Marktplatz mit einem Lokal am nächsten

Schloss mit Hofkirche

Details

Was seht ihr hier?

Genau ein Hintern. Symbol des Zwists zwischen Oberstadt und Unterstadt

hübsche Gässchen

umd zum Schluss die Frauenkirche

schönes Städtchen, nettes Ratschen, war ein schöner Tag. Danke Katrin

Fotografen schwelgen in Erinnerung

Es war wieder Sneak bei der Lighthouse Fotoschule. Das bedeutet immer, man weiss nicht genau, auf was man sich als Teilnehmer einlässt. Es ist immer etwas, dass es als Kurs noch nicht gab.

Wir hatten schon Dinosaurier als Models, waren mit einem menschlichen Model auf dem Plärrer, haben im fast Dunkeln uns selbst fotografiert… Immer wieder überraschende und spannende Themen.

Diesmal war es auch wieder rätselhaft. Treffpunkt ein Supermarkt Parkplatz in Lechhausen.

Wir sind Stefan hinterhergefahren und standen… vor dem Eingang der historischen Wagenhalle in Lechhausen, in dem uns 5 alte Strassenbahnen und 3 Busse des Nahverkehrsmuseums als Model dienten.

Wunderbare alte und bestens gepflegte Strassenbahnen.

Sofort kamen bei allen Erinnerungen hoch.

In 2000 wurde dieses Modell endgültig ausser Betrieb genommen. Hätt ich nicht gedacht, dass es die da noch gab.

Scheibenwischer per Hand. Sensationell.

Skurrile Schilder.

Da war noch wenig Elektronik dabei.

Meine heutige Strossaboh die Oinser gibts schon lang. Auch wenn die Haltestellen inzwischen teilweise anders heissen.

Zu Schulzeiten bin ich hier abgefahren. Margaret.
Eigentlich fuhren da nur Busse, aber das war schon damals die Ausrückstrecke und ab und zu hat uns eine ausrückende Strassenbahn mitgenommen.

Kaufen Sie sich lieber etwas Nettes… klasse Rat!

Also die war auch vor meiner Zeit.

Streifenkarten und Monatskarten. Kamen einem auch bekannt vor.

Man schwelgt wirklich sofort in Erinnerungen.

Bisserl Zeit für fotografischen Blödsinn blieb natürlich auch.

Die Strossaboh gehört zu Augsburg – heute wie damals.
Und ich war schon als Kind Fan.

Danke Lighthouse Fotoschule für die klasse Idee und Danke dem Nahverkehrsmuseum für die viele Arbeit und Leidenschaft.
Wir kommen wieder.

Und wann gibts den nächsten Sneak?

London – genial und geheim

Mir wurde erzählt, dass in London eine Auflage beim Bau von neuen Hochhäusern ist, dass sie eine öffentliche Aussichtsmöglichkeit haben müssen. (Gute Idee übrigens!)

Und so gibt es zum Bespiel den Skygarden im Walkie Talkie, der echt beeindruckend ist.

Theoretisch gibts es auf The Shard auch eine Aussichtsplattform, die aber wegen dringenden Wartungsarbeiten auf unbestimmte Zeit.. oweia.

Und dann gibts noch was ganz anderes.

Man muss nicht immer das höchste oder spektakulärste sein… (Das greislige Ding im Hintergrund ist das Walkie Talkie mit dem Skygarden)

Man kann auch mit Pflanzen und Blümchen punkten,

mit Gelegenheiten zum Sitzen,

mit einem Gürkchen zum Anschauen

das sich spiegelt (mehrmals)

dann hat man trotzdem Ausblick nach unten

oder in die Ferne .

Und es ist sogar ein Vorteil, dass es nicht so hoch ist. Man ist mittendrin.

und die Idylle da oben ist einfach nur genial.

Man starrt einfach nur versonnen in den Himmel, ob den echten oder den gespiegelten.

Und das obergeniale ist, dass es aktuell noch kaum jemand kennt.

Und so braucht man keine Vorbuchung, steht max 5 min an und fährt nach der Sicherheitskontrolle einfach rauf. (Kosten tuts auch nix)

Wenn ihr ganz lieb und nett seid, dann verrat ich euch, wie das heisst.

Aber… warum hat immer alles ein aaber… es gibt keinen Spritz oben. Heul. Wenn es das noch gäbe, würde es von mir von von genial auf sensationell hochgestuft. Und ich würd da oben einziehen.

ups… aber nicht weitersagen…

London – die British Museum Challenge

Heute gings in eines der bekanntesten Museen der Welt… (behaupte ich jetzt einfach mal)

Das British Museum

Ich gestehe jetzt gleich, dass ich eigentlich nur die Kuppel und den Innenhof von Sir Norman Foster sehen wollte. Und nachdem das British Museum nix kostet…

und ja, das hat sich gelohnt. Sehr beeindruckend.

Der kostenlose Eintritt zieht nicht nur architekturbegeisterte Schwaben an, sondern noch diverse andere tausende Besucher.

Mein übliches Museumsschlendern ist hier nicht möglich. Also Plan B. Ich konzertriere mich auf die Besucher.

Den Stone of Rosette hätt ich schon gerne… na was solls.

Rauf in den ersten Stock, da ist es minimal leerer.

Ja und wer ist denn da… und starrt mich verlegen an?

Gustl, was machst denn du da? (Er ist es wirklich, im Sand vergraben in Ägypten gefunden)

Mir wird von Aux aus versichert, dass „mein“ Gustl brav zu Hause ist. Also entweder ein Betrüger oder was auch immer. Aber den Blick „Hast du meine Butterbreze dabei?“, den hat er auch drauf.

Also mach ich wie immer die Augsburg Challenge.. Suche die Stücke, die aus Augsburg sind. Es gab bislang noch kein Museum mit Altertümern, die nicht was silbriges oder so haben das aus Augsburg ist.

Pyr.. Wasser.. wie? Halt, Fehlalarm. Wobei… passt schon gut.

Aber hier, da sind wir doch. Challenge erledigt, in den nächsten Räumen kommen auch noch die silbernen Sachen.

Ich such mir meine Belohnung aus. hmmm.. was nehm ich denn mit…

Ich fänd das nett fürs Bad. Aber zu schwer für den Flieger. Schade.

Der Segen mit dem Regen

Ein Bericht vom Batschlachkurs „Ab in die Pfütze“ am 23.April – Achtung Werbung… weil den Kurs gibts bald wieder

Sonntag 7:00 es regnet leicht.

Eigentlich ist Regen gut für Pfützen, aber halt nicht in Pfützen, weil die Wasseroberfläche dann zu unruhig ist für Spiegelungen.

Egal, nach der Vorstellungsrunde im Trockenen unter dem Rathausportal gehen wir regendicht eingemummelt zu den ersten Pfützen. Es gibt wunderbare „Tisch-Batschlachen“ und ich erkläre die Theorie. Erste Versuche gelingen und mißlingen. Ganz normal.

Als der Regen stärker wird, stellen wir uns halt kurz unter und versuchen aus der Passage raus die Pfützen zu nutzen.

Bald wird der Regen wieder leichter und wir stellen fest, dass leichter Regen auf den Tischen am Fuggerplatz sogar ideal ist, weil das Wasser so stehenbleibt und nicht so schnell abläuft. Tolle Bilder entstehen.

Die größte Herausforderung ist, dass wir uns nicht gegenseitig im Bild sind. Wobei auch das lustige Motive ergibt.

Beim nächsten stärkeren Schauer gehen wir in die Kaffeepause. Nachdem die Kameras abgetrocknet sind, stärken wir uns bei Kaffee und Butterbreze.

Und siehe da, der Regen hört auf, die Sonne kommt raus. Jetzt ist die beste Zeit für den Pfützenfotograf. Wir laufen die Topspots ab: Königsplatz, Moritzplatz, wieder zum Rathausplatz. Die ersten Touristengruppen kommen raus und wir sind froh, dass wir so früh angefangen haben, noch ganz ohne Leute.

An der Pfütze am Augustusbrunnen stossen wir auf Unverständnis des Stadtführers. Was wir denn da machen würden. Aha Pfützen. Man sieht wie er sich denkt, die spinnen aber gewaltig. Einige Touristen der Gruppe schauen neugierig auf unsere Displays und erkennen. Gleich werden Handys gezückt und auch in die Pfütze gezielt.

Danke an die sehr wasserfeste und unerschrockene Gruppe, die mit mir dem Regen getrotzt hat.

Klaro: Der Batschlachkurs findet auch bei schönem Wetter statt, dann wird ein bisschen mit Wasserflaschen nachgeholfen.

Die Tierwelt der Ostsee – aus dem Winterschlaf zurück.

Etliche Tiere ziehen im Winter in wärmere Gefilde. Wenn es kalendarisch wärmer wird, kommen sie wieder in ihre Sommerdomizile.

Ja wir sprechen von der Gattung der Strandkörbe. Lateinisch Korbus Beachus.

Nach dem Wind ausgerichtet stellen sie sich auf.

Es gibt verschiedene Gattungen von Strandkörben, die sich anhand ihrer Rückenpanzer und

der Färbung der Haare unterscheiden.

Selten trifft man den Strandkorb allein an. Er ist ein Rudeltier.

Meist sind die Strandkörbe sehr ordentlich gereiht, es gibt aber wie in jeder Gattung Ausnahmen.

Auch hier gibt es Streitereien und man dreht sich mal genervt den Rücken zu.

Aber wenn Bedrohungen von aussen kommen, steht man zusammen.

Die Strandkörbe sind eine eingeschworene Clique, man hört von wilden Parties.

Sobald sich die Strandkörbe an ihrem Sommerstandort eingelebt haben, werden sie von Menschen als Nutztier zum Windschutz verwendet. Aktuell ist noch Schonzeit bis zum sog. Anbaden.

Kanu WM – when dreams come true

5 Tage im August 2022, in denen Träume wahr wurden.

  1. Traum: die ganze Stadt Augsburg träumt von einem Sportereignis auf Weltniveau ✅

Eröffnungsfeier auf dem Rathausplatz

Volles Haus am Finalwochenende, gigantische und faire Stimmung an allen Tagen.

Und es war ja echt knapp, dass die WM stattfinden konnte. Die Trockenheit hatte zur Folge, dass nicht genug Wasser im Lech war. Durch dieses kleine provisorische Wehr wurde dann aber die WM gesichert.

Maskottchen Gustl (ein Biber) war auch begeistert vom tollen Sommer-Wetter, soviel Wolken wie hier gab es selten.

2. Traum: Medaillen für deutsche und vorallem Augsburger Sportler ✅✅

Am ersten Tag ging es los, mit den Teamwettbewerben in Kajak und Canadier. 2 Gold, eine Silbermedaille.

die Goldmädels im Kajak
Gold auch für die Herren im Kajak
Silber für die Mädels im Canadier

Am Samstag gings dann weiter mit den Einzelfinals im Kajak.

Gold und Bronze im Einer Kajak Frauen
da haben Ricarda Funk und Elena Lilik gut lachen

am Sonntag waren dann die Canadier Finals

Gold für Andrea Herzog

und dann das absolute Highlight. Herren Finals Canadier mit Sideris Tasiadis, Augsburger, Publikumsliebling und Favorit

Gold und Silber für die Herren
Milou der Hund mit Akkreditierung

3. Traum: Ich als akkredierte Fotografin an der Kanu WM ✅✅✅

und ich konnte mich austoben… fotografisch… 5 Tage lang

Herrlich wars… aber das sieht man den Fotos eh an.

Vorbereitung ist alles

Ende Juli ist Kanu WM in Augsburg, 50 Jahre nach der Einweihung der Strecke zu den Olympischen Spielen 1972.

Ein echtes Grossereignis.. und gestern war die internationale Generalprobe. Für Sportler und für Fotografen.

Also nichts wie hin und kundschaften: Wo sind die richtigen Spots und mit welchen Einstellungen geh ich an die Geschichte ran.

Gleichzeitig haben wir uns den neuen Wettbewerb angeschaut, das Extreme Kayak Slalom Rennen. Andere Tore, andere Regeln, kürzere Strecke, durchaus spektakulär.

Und sportlich und zum Zugucken das Highlight: Die Eskimorollen-Zone.

Und dann die grosse Frage wie geh ich an die Geschichte ran…

Kurze Belichtungszeiten und die Spritzer einfrieren oder…

… eher längere Belichtungszeiten und Mitzieher bzw. Abstraktion

Was findet ihr besser.. bzw. gibt es hier überhaupt ein besser? Eigentlich zwei komplett unterschiedliche Stile, also wir lassen den Vergleich.

Nachdem das mein Lieblingsbild ist… wisst ihr eh Bescheid.

Abseits vom Rennen gab es auch tolle Dinge zu sehen..

WASSSSSER in Bewegung! Herrlich…

Und frisch renoviert

Hach jetzt freu ich mich noch mehr auf die Kanu WM… nach dem Erlebnis kribbelts…

Wald ist sowas von langweilig – NICHT

Morgens in den Wald soll ich.. zum fotografieren.
Aha. Naja…Gruppenzwang… FOMO (Fear Of Missing Out… schlimme Fotografenkrankheit)…
Gut ich schlappe mit.

Naja, man kann ja mal nach oben gucken. Jep. Bäume. Schon schön.

Es ist grad mal kurz nach 7, also auch noch dunkel, kein Mensch, kein Tier (zumindest zu sehen).

Alles gleichförmig und gradlinig. Hmmm. Doch sehr nett

Viel grün, viel braun. Der Boden ist auch nicht eben.. Aber ich muss gestehen, es riecht sehr gut.

Huch was passiert.. Brennt der Baum?

Ah ok, die Sonne kommt durch. Touch Down!

Mehr Bäume glühen

Und dann Bääääääääääääääääämmmmmmmm

Und Bääääääääääämmmm

Einfach nur irre…

Ok. Wald ist cool. Bäume sind Hammer.

Wann gehen wir wieder?

Na dann habt mal einen schönen Sonnenaufgang!

ja das war böse ironisch von den Herren in der Zugspitzbahn…

aber von Vorne…

Morgenglühen, ein Angebot der bayerischen Zugspitzbahn. Man fährt mit einer Sonderbahn um 7 Uhr hinauf, guckt um 8:00 den Sonnenaufgang und geht dann lecker frühstücken.

Gelesen, gebucht.. klingt doch super. Ein Trupp Irrer hat sich schnell gefunden.

Als wir ankamen wurde gerade der Schnee der Nacht von der Gondel geschippt.

und klar wussten wir, dass die Sonne heute ungestört ohne Beobachter hinter den Wolken aufgehen wird. Daher war der obige Spruch der Gondelbesatzung erwartbar. Wenn auch gemein.

aber… man muss das Wetter nehmen wie es ist. Und so ist es doch auch wunderschön.

Und das Frühstück war auch lecker ohne Aussicht.

da gehts gemütlich zum Gipfel

Da isser und das Gipfelkreuz. Aber das sieht man ja klar und deutlich.

Also runter mit der Gletscherbahn zum Zugspitzplatt. Da sieht man sicher…

… ähh… grad mal die Bahn

Aber am Kirchlein läuft deutlich sichtbar ein Teil des Teams Rot

Und da… bei dem Sprungschanzenaussichtsdings winken freundlich bunte Menschen.

Nach einem kurzen Aufwärmstopp gings wieder rauf auf 2962m, mal gucken wies in Österreich ist.

ja auch schön… so weiss. Die roten Streifen denkt man sich.

Mit vielen tollen Fotos in der Kamera und nach ganz viel Lachen gings dann wieder runter über die Weltrekordstütze.

Was für ein toller Tag!

Und das Wetter war doch super. Ein bunter Sonnenaufgang oder blauer Himmel ist eigentlich fotografisch total langweilig.

Venezia – Best of Pozzanghere

Pozzwas? Pozzanghera ist das italienische Wort für Batschlach, für die Nicht-Augsburger Pfützen. Und in Venedig muss man nicht auf Regen warten sondern Acqua Alta, das Hochwasser bringt herrliche riesengrosse Wasserflächen. Eigentlich zerstörerisch, aber halt auch furchtbar schön.

2022 der MUST HAVE Kalender!

Erhältlich in DinA4 bei mir für 15€, Übergabe in AUX natürlich gerne und kostenlos, bei Versand in D kommen noch 2€ dazu.

Für Bestellungen meldet euch gerne per Mail an afoe-fokus@gmx.de

Und schon mal zum Reinspitzeln hier ein Überblick über die Monatsseiten.

Jan-April
Mai-August
September-Dezember